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Projekt: Blühende Landschaft für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co.
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Nicht weil Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht, - Weil wir sie nicht wagen, bleiben sie
unerreichbar.
Alucius Annaeus Seneca 4. v Chr - 65 n Chr.
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Liebe Insheimer Bürgerinnen und Bürger!
Sensationsergebnisse am 27. März bei den Landtagswahlen 2011
15 % der Stimmen für die Grünen in Rheinland-Pfalz (188 Stimmen = 17% in Insheim) und sogar 23 % in
Baden-Württemberg !!! Da können wir uns nur bei unseren Wählerinnen und Wählern ganz herzlich bedanken für diesen überwältigenden
Vertrauensvorschuss. Vergessen wir aber bitte nicht, dass wir Grüne nur in einer Koalition Verantwortung übernehmen können. Und das bedeutet :
Kompromisse schließen zu müssen Freuen wir uns viel mehr, dass eine zentrale Forderung der Grünen endlich erfüllt wird. Die AKW‘s werden
abgeschaltet. Warum mussten dafür so viele Menschen erst sterben????
Was gibt es Neues für Insheim ?
Neuer Straßenname für neues Neubaugebiet: Vorschlag der Grünen wieder abgelehnt !!! Unser wiederholter Vorschlag,
endlich in Insheim eine Straße nach einer bedeutenden Frau zu benennen (diesmal Edith Stein) fand wieder keine Mehrheit, obwohl in den Gemeinderat
sieben Frauen gewählt wurden.
Edith Stein wurde 1891 als jüngstes von elf Kindern in eine jüdisch-orthodoxe Familie geboren. 1922 ließ sie
sich in Bad Bergzabern taufen und wurde Dominikanerin in Speyer. 1942 veröffentliche der kath. Erzbischof von Urecht, Johannes de Jong, einen
Hirtenbrief, in dem er das Vorgehen der Deutschen gegen über den Juden anprangerte. Als Reaktion darauf wurden 244 konvertierte Juden von der
Gestapo verhaftet. Darunter auch Edith Stein, die dann kurz darauf in den Gaskammern in Auschwitz ermordet wurde.
Projekt:
Blühende Landschaft für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co.
Die Anregung des Umweltbeauftragten
der VG Herxheim Kurt Garrecht und des Beigeordneten Hans Müller, freie, nicht genutzte Flächen in eine blühende Landschaft zu verwandeln, haben wir
gerne aufgenommen. Lothar Meyer und Landuin Mittenbühler haben ihr Gartengrundstück zur Verfügung gestellt, Karl Boltz hat dankenswerter Weise
die Fläche bearbeitetet und zusammen mit Hans-Jürgen Lutz und Alexander Zodel wurde der von der VG Herxheim gestellte Blumensamen ausgestreut.
Nun müssen wir nur noch auf „besseres“ Wetter hoffen, damit der Samen aufgehen und zum Blühen kommen kann.
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Alexander und Hans-Jürgen und Hans-Joachim bei den Vorarbeiten
Antrag: Schaffung eines Naturwaldes Die
Gemeinde Insheim weist im Forstwirtschaftsjahr 2010 einen Überschuss von 31 000 Euro aus. Wir beantragen deshalb, dass ein Teil des Überschusses
für den Naturschutz innerhalb der Waldwirtschaft verwendet wird. Wir beantragen, dass 10% der Insheimer Waldfläche in einen Naturwald umgewandelt
wird. Das entspricht auch der Forderung des BUND. In einem Naturwald ist die Artenvielfalt 5 mal so hoch, wie in einem normal
bewirtschafteten Wald. Da im Naturwald die Bäume natürlich altern und sterben können, sind es dann vor allem die holzzersetzenden Pilze und die
Zunahme der ökologischen Nischen, die für die Artenvielfalt verantwortlich sind. Im Übrigen hat sich Deutschland mit 192 anderen Staaten
verpflichtet, das Übereinkommen über die Biologische Vielfalt einzuhalten.
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Tempo 70 - 90 am Ortseingang ?
In einer Gemeinderatssitzung im Oktober 2010 (!!) wurde auf Antrag der SPD beschlossen, beim Landesbetrieb
Mobilität (LBM) in Speyer eine Geschwindigkeitsdreduzierende Maßnahme (provisorische Fahrbahnverschwenkung wie in Impflingen) zu beantragen. Da
keine Antwort aus Speyer kam und sich die Klagen von Anwohner häuften, sah sich Hans-Jürgen Lutz veranlasst, dazu eine kleine Anfrage zu stellen.
Ergebnis: Die Verwaltung in Herxheim hatte den Antrag schlicht und einfach vergessen, inzwischen aber nachgeholt. Und nun haben wir auch
(nach fünf Monaten) eine Antwort des LBM: Vor einer eventuellen Maßnahme muss erst eine Verkehrszählung durchgeführt werden. Hat LBM die
Impflinger Fahrbahnverschwenkung ohne Verkehrszählung erlaubt? Oder sind sie der Meinung, dass die Zahl der Autos, die Impflingen verlassen, auf
dem Weg nach Insheim geringer wird???
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Zugegeben, in Impflingen nur eine harmlose Fahrbahnverschwenkung.
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Neues aus der Solargemeinde
Inzwischen gibt es in Insheim ca. 80 Fotovoltaikanlagen, die mit z.Z. 685 kWp 35% des Insheimer Strombedarfs
decken. Damit ist Insheim etwa 15 mal besser als der Bundesdurchschnitt ! Wir gratulieren Vielleicht haben Sie sich schon Gedanken
gemacht, auch den eigenen Strom als „ökologischen“ Strom zu beziehen. Er ist nur unwesentlich teurer, wenn überhaupt.
Im folgenden stellen
wir Ihnen die Anbieter vor, die ausschließlich ihren Strom über Fotovoltaik-, Biomasse-, Wind-, Wasser- und/oder Kraftwärmekopplungsanlagen
beziehen, bzw. selbst herstellen:
EWS – Schönau www.ews-schoenau.de - 07637 88850 Wasser / EEG-Strom / KWK Greenpeace Energy
www.greenpeace-energy.de - 040 808110 600 Wasser / Wind LichtBlick www.lichtblick.de – 01802 660660 Wasser / Biomasse / EEG-Strom
NaturEnergie www.natur-energie.de – 01801 908070 Wasser naturstrom www.naturstrom.de – 021177 900 300 Wasser / Wind
NaturWatt www.naturwatt.de – 0441 350910 0 Wasser / EEG-Strom
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(28.03.11) Anfrage zu Maßnahmen einer Geschwindigkeitsreduzierung am Ortseingang Impflinger
Straße.
In der Gemeindratssitzung am 05.10.2010 wurde unter dem oben genannten Tagesordnungspunkt (
Antrag der SPD) beschlossen, beim LBM Speyer die Errichtung einer zunächst provisorischen Fahrbahnverschenkung zu beantragen.
Ebenfalls
wurde beschlossen, dass die Verwaltung die Kosten für diese Maßnahme ermitteln soll.
Aufgrund von Anwohnerklagen, über den Verkehrslärm, bzw
die Verkehrsgeschwindigkeit bitte ich Sie, mir mitzuteilen, was in dieser Sache inzwischen geschehen ist!
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(20.01.11) Antrag „Schaffung eines Naturwaldes von 10% der Insheimer Waldfläche“
Die Gemeinde Insheim weist dieses Jahr einen Überschuss von ca 31 000.-€ im Forstwirtschaftsjahr 2010 aus.
Angesichts dieses positiven Ergebnisses ist es sehr wohl gerechtfertigt, dass die Gemeinde mehr Mittel für Naturschutz innerhalb seiner
Waldwirtschaft aufwendet.
Begründung:
Ein Naturwald zeichnet sich durch eine 5 mal so hohe Lebensvielfalt aus als ein üblich
bewirtschafteter Wald. In einem Naturwald können auf einer geschlossenen Fläche Bäume natürlich altern. Und natürlich sollen diese Flächen
dauerhaft aus der Bewirtschaftung genommen werden. Die Vielzahl der holzzersetzender Pilze ebnet der Artenvielfalt den Weg. Damit dies auch
einen größtmöglichen Erfolg verspricht, sollte dieser Teil des Waldes an die Waldflächen der Nachbargemeinden grenzen, in der Hoffnung, dass auch
diese ihre Naturflächen dort ausweisen. Deutschland hat sich als einer von 193 Vertragsstaaten dazu verpflichtet, das Übereinkommen über die
Biologische Vielfalt einzuhalten. Deshalb sollten wir den Forderungen des BUND hinsichtlich von 10% der Waldfläche Naturwald auszuweisen
nachkommen.
Beschlussvorschlag: Der Ausschuss für Weinbau, Land- und Forstwirtschaft berät unseren Antrag. Dazu soll ein Fachmann des
BUND eingeladen werden, der die Ziele eines Naturwaldes erläutert.
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Neuer Vorstand 2010
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Hans-Jürgen Lutz, Jürgen Jakob, Benjamin Stritzinger, Hans-Joachim Gratz
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Anfrage zum Verkehrsknoten B35/ L543 >>> mehr
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Antrag: Diskussion über Erdbebenhäufung ausgelöst durch Geothermie und deren Folgen >>> mehr
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Antrag: Neugestaltung des Bahnhaltepunktes >>> mehr
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Antrag: Prüfung über die Einführung wiederkehrender Beiträge im Straßenausbau >>> mehr
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Die grüne Zeitung des OV Herxheim/Insheim in PDF
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Antrag vom 25.10.08
Grundsatzdiskussion über die Sanierung des Dorfgemeinschaftshaus mehr >>>>
Antrag vom 08.04.08 Erstellung einer Nahwärmenetzstudie für Insheim mehr >>>>
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01.02.2007(hjg)
CO2-Bilanz Wie viel CO2 sparen Solar- und Fotovoltaikanlagen?
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13.10.2006 (ls) Waldrodungsparkplatz in Herxheim Zur Mehrheitsentscheidung des
Ortsgemeinderates Herxheim
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